Das Projekt „Sprachberatung“ wurde im Juli 2011 abgeschlossen.
Die Kollegin Michaela Falch, zuständig für die Gruppe der jüngeren Kinder,
absolvierte erfolgreich die Qualifizierung zur Krippenpädagogin.
Medien:
Seit April 2011 ist der Kindergarten im facebook zusätzlich zu kontaktieren.
Obwohl wir im größeren Fortbildungszeitraum von „leuchtpol“ teilgenommen haben,
dessen Umweltgedanken auf Nachhaltigkeit setzen und wir von den Lehrinhalten sehr begeistert sind,
beteiligen wir uns zusätzlich im Programm „Haus der kleinen Forscher“, das im Kindergartenjahr 11/12 anläuft.
Immer aktuell:
Konzeption:
Vorwort
Konzeption: "Entdeckendes Lernen - auf das Leben neugierig sein"
Ein Kind ist im Normalfall 3 Jahre alt beim Eintritt in den Kindergarten. Was liegt deshalb näher uns in die Sicht des
Kindes hineinzuversetzen - mit den Augen des Kindes zu sehen, was es an Neuem aufzunehmen und zu verarbeiten hat
im Erleben der drei Jahre seines hier Seins. Es ist ein sehr schöner Altersabschnitt des Kindes, den wir begleiten und
auch ein Stück beeinflussen. So lag es also nahe die aufregenden Erfahrungen und Erlebnisse in der Entdeckung und
Erforschung der neuen näheren und später in der weiteren Um- und Mitwelt, die jedes Kind in seinem Reifeprozess des
“Älterwerdens” kennen lernt in der Überschrift der Konzeption hervorzuheben.
Es beinhaltet:
Dem Kind vielfältige Anregungen zu geben, für Wiederholungen, Ruhe und Zeit bei dem Verarbeitungsprozess zu
sorgen, weitergehende Fragen unterstützen. “Entdeckendes Lernen” heißt auch: Das Kind in seinem Willen zur
Selbständigkeit und damit in seinem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu fördern, was auch wieder positive
Auswirkungen auf die Forderungen der “Suchtprävention” hat. “Auf das Leben neugierig sein” bedeutet u. a. mit
dem Kind “Hand in Hand” zu gehen, wenn es das Kind braucht - aber es auch rechtzeitig los lassen, also das Kind “nicht
klein halten” (auch in geistiger Hinsicht) - Freiheit und Bindung im richtigen Maß in der jeweiligen Situation - ein
hoher Anspruch, aber “Erziehung” ist anspruchsvoll für Eltern - Erzieher - für alle, die auf das Kind einwirken.
Kurz mit den Worten von Maria Montessori formuliert:
“Hilf mir, es selbst zu tun”.
Mit dem Namen der Konzeption zeigen wir auch auf, dass wir das Kind möglichst vor seelischen Verletzungen schützen
wollen, dass wir “schwierige, auffällige Kinder” nicht als “Belastung” sehen, sondern auch hier im Zusammenwirken mit den
notwendigen Fachdiensten dem Kind und letztlich auch den Erziehungsberechtigten helfen, damit alle Kinder
“positiv neugierig gespannt auf das Leben” sind, das ja noch voll vor ihnen liegt.