Schmuckproduktion in einem
Neugablonzer Betrieb
Wenn auch Sie sich gerne mit glitzernden und funkelnden Steinchen schmücken, brauchen Sie weder nach Hollywood zu reisen noch Cartier oder Tiffanys bemühen – und auch keine Diamanten kaufen.
Besuchen Sie Neugablonz, den Stadtteil Kaufbeurens, der weltweit bekannt ist als Zentrum des Modeschmucks. Die nach dem zweiten Weltkrieg heimatvertriebenen Sudetendeutschen aus dem Kreis Gablonz an der Neiße brachten Ihre Kreativität, ihr handwerkliches Know-How, ihren Fleiß und ihr Geschick mit in die Stadt an der Wertach.
So entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Pulver- und Sprengstoffwerkes wieder eine der bedeutendsten Glas- und Schmuckwarenindustrien. Atemberaubende Colliers, elegante Ringe, fantasievolle Braceletts- lassen Ihr Herz ganz bestimmt höherschlagen.
Tipp: Auf dem „Weg des Schmucks“ vom Gablonzer Haus (mit Isergebirgsmuseum) entlang der Sudetenstraße bis zum Haus der Gablonzer Industrie (mit Schmuck-Erlebnisausstellung) lesen Sie auf zahlreichen Schautafeln alles Wissenswerte über die Entwicklung des Stadtteiles Neugablonz und finden Hinweise zu einigen Betrieben mit Werksverkauf.