Qualitätssicherung

Qualitätsmanagement

  • Unsere Einrichtung hat seit dem Jahr 2000 eine Konzeption, welche unsere Arbeit transparent macht. Die Konzeption wird regelmäßig weiterentwickelt und jährlich überarbeitet. Sie liegt im Windfang des Kindergartens aus.
  • Wir informieren unsere Eltern durch Aushänge, Elternbriefe und unserem Projektordner im Windfang.
  • Unser Team besucht zum Thema Qualitätsmanagement zahlreiche Fortbildungen.
  • Seit 2003 dokumentieren wir unsere Arbeit anhand von Zielen in einem Handbuch.
  • Bei der Anmeldung in unserem Kindergarten erhalten die Eltern die Kindergartenordnung und das Merkblatt zum Infektionsschutzgesetz.
  • Die Eltern unterschreiben die Einwilligung über die Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtung und Grundschule, sowie die Schulvorbereitung des Kindes beim Übergang in die Schule.
  • Der Kindergarten nimmt Einsicht in das Vorsorgeuntersuchungsheft des Kindes, welches schriftlich dokumentiert wird.

Fortbildungsmaßnahmen der letzten Zeit

  • Regelmäßige Teilnahme an den Leiterkonferenzen mit der Kindergartenbeauftragten der Stadt Kaufbeuren.
  • Leiterinnenkonferenzen des Stadtjugendamtes und der Regierung von Schwaben, für alle Leiterinnen.
  • Kiga –Grundschultag, im Rahmen der Kooperation
  • Sprachberatung im Kindergarten
  • U-3 Kinder: Die verschiedenen Entwicklungsphasen und die Umsetzung im Kindergartenalltag
  • Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen erhalten Einblicke in Bereiche der Gehirnforschung
  • Blickpunkt –dem Schutzauftrag in Kitas nachkommen, Hilfen zur Einführung des § 8 a SGB VIII in Krippe, Kindergarten und Hort
  • Fortbildungsveranstaltung zum Thema: Was ist los mit den Jungen - Jungenpädagogik
  • Erste Hilfe-Kurs am Kind
  • Regelmäßiger Informationsaustausch der Sprachförderkräfte
  • Kooperation: Schule – Kindergarten
  • Jahresplanung : Vorkurs - Deutsch
  • Infektionsschutzbelehrung
  • Projektbesprechung: Tiger-Kids

Fachberatung

Fachberaterin der Stadt Kaufbeuren Frau Hildegard Wörle

  • mehrmalige Dienstbesprechungen mit der Fachberatung und den städtischen Kindergartenleiterinnen
  • Telefonischer Austausch und Beratung
  • Teilnahme an Leiterinnenkonferenzen