Jahresthema „Haus der kleinen Forscher“
Die meisten Kinder sind von sich aus neugierig und interessiert an Naturphänomenen. Mit dem „Haus der kleinen Forscher“ wollen wir dieses natürliche Interesse der Kinder entwicklungsangemessen begleiten.
Pädagogische Leitlinien der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
Kinder und pädagogische Fachkräfte gestalten den Lernprozess gemeinsam (Ko-Konstruktion)
1. Kinder konstruieren sich ihr Bild der Welt und werden dabei von den Fachkräften begleitet.
2. Fachkräfte ermöglichen Kindern das Sammeln vielfältiger Erfahrungen und unterstützen sie in ihrem Erkenntnisprozess.
3. Kinder lernen dabei auch miteinander und tauschen sich aus.
Kindern wird bewusst, dass sie etwas lernen (Metakognition)
4. Kinder und Fachkräfte dokumentieren und reflektieren gemeinsam ihre Vermutungen, Beobachtungen und Schlussfolgerungen. Dadurch wird den Kindern bewusst, dass sie lernen, was sie lernen und wie sie lernen.
Zum Experimentieren gehören der Spaß am Ausprobieren und das Entdecken interessanter Phänomene. Ein Experiment ist immer eine „Frage der Natur“.
Das Ergebnis ist dabei nie „richtig“ oder „falsch“, es geht vielmehr um die eigenen Beobachtungen der Kinder. Oft gibt die Natur überraschende Antworten, die neue Fragen erwecken.
Begeisterung und Lernfreude entstehen durch Erfolgserlebnisse und Erkenntnisse, die zum weiteren Forschen motivieren.
Wir experimentieren zum Thema „Wasser“
Das Element Wasser bietet eine Vielzahl grundlegender Erfahrungsmöglichkeiten. Mit einfachen Versuchen lassen sich rund um das Thema Wasser spannende Phänomene erforschen.
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Der wacklige Wasserberg
Das Wasser wächst über den Glasrand hinaus
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Schwimmende Reißzwecken
Wenn man Reißzwecken vorsichtig aufs Wasser legt, können sie schwimmen
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Seifenblasen einmal anders
Kinder können Seifenblasen von faszinierender Größe erzeugen
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Wasser als Lösungsmittel
Lösen sich Salz und Zucker im Wasser in Nichts auf? Oder werden sie nur unsichtbar?
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Zuckerbilder
In heißem Tee scheint Zucker zu verschwinden. Aber der Tee schmeckt süß
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Das geheimnisvolle Schwarz
Alle Farben des Tuschkastens miteinander vermischt ergeben eine sehr dunkle Farbe
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Wasser, Sand und Öl
Im Wasser sinkt Sand nach unten, Öl dagegen schwimmt oben
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Der tauchende Strohhalm
Freund oder Freundin lassen sich in einem Schwimmbecken ganz leicht tragen
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Wasser reinigen
Verschmutztes Wasser kann mit ganz einfachen Materialien gereinigt werden
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Männeken Piss
Der Wasserdruck wird mit zunehmender Tiefe stärker
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Was nicht schwimmt, geht unter
Es gibt Dinge die im Wasser schwimmen und andere die untergehen
Wir experimentieren zum Thema „Luft“
Luft ist nicht Nichts! Luft ist zwar unsichtbar und man kann sie nicht anfassen, jeder Gegenstand nimmt aber einen bestimmten Raum ein – auch die Luft.
Wozu brauchen wir eigentlich Luft? Dieser und weiteren spannenden Fragen gehen wir nach!
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Flaschenpumpe und Kerzenfahrstuhl
Warme Luft dehnt sich aus, kalte Luft zieht sich zusammen
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Luft sichtbar machen – die Luftabfüllstation
Kann man Luft aufbewahren?
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Flaschentornado
Kinder können Luft sichtbar machen – zum Beispiel in Form aufsteigender Blasen
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Flaschentaucherglocke und Seifenblasenmaschine
Luft ist nicht Nichts
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Rakete und Luftkissenboot
Die Kraft des Windes können wir nutzen: Sie treibt Windräder an oder auch Boote
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Luftballongeist und Knautschflasche
Kinder können beobachten, dass viele Materialien sich beim Erwärmen ausdehnen
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Tanzende Schlangen und Teebeutelrakete
Wärme kann Teebeutel fliegen lassen
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Gefangenes Wasser
m Fahrstuhl spürt man manchmal Druck auf den Ohren. Wie kommt Luftdruck zustande?
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Klangröhren
Durch Luftschwingungen lassen sich Töne erzeugen – sogar eine ganze Melodie
Wir feiern die Feste im Jahreskreis: Herbstfest, Nikolaus, Weihnachtsfeier, Fasching, Oster- oder Frühlingsfest.
Auch den Geburtstag der Kinder vergessen wir nicht.
Im Sommer gehen wir täglich, sofern es das Wetter zulässt, ins Freibad.