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Oberbürgermeister Stefan Bosse nahm die Spende von Jana Rapp und Laura Vogler vom Gymnasium Marktoberdorf entgegen.
Foto: Svenja Moller/Stadt Kaufbeuren

Oberbürgermeister Stefan Bosse nahm die Spende von Jana Rapp und Laura Vogler vom Gymnasium Marktoberdorf entgegen. Foto: Svenja Moller/Stadt Kaufbeuren

Freitag, 24. Juli 2026

Abiturjahrgang des Gymnasiums Marktoberdorf spendet 1.000 Euro an den Allgäuer Hilfsfonds

Der Abiturjahrgang 2026 des Gymnasiums Marktoberdorf hat 1.000 Euro an den Allgäuer Hilfsfonds gespendet. Zur symbolischen Übergabe der Spende besuchten Jana Rapp und Laura Vogler das Kaufbeurer Rathaus, wo Oberbürgermeister Stefan Bosse die Spende stellvertretend für den Allgäuer Hilfsfonds entgegennahm.

Die Spendensumme stammt aus den Erlösen verschiedener Veranstaltungen des Abiturjahrgangs, darunter auch ein Kuchenverkauf an der Schule. Nach der Finanzierung der Abiturfeierlichkeiten und der Abiturzeitung blieben rund 6.500 Euro übrig. Gemeinsam entschied sich der gesamte Jahrgang, einen Großteil dieses Geldes für gemeinnützige Zwecke zu spenden und damit regionale Initiativen sowie Kinder, Familien und den Naturschutz zu unterstützen.

Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Es beeindruckt mich sehr, dass sich junge Menschen bewusst dafür entscheiden, einen Teil ihres gemeinsam erwirtschafteten Geldes weiterzugeben und damit Verantwortung für ihre Mitmenschen zu übernehmen. Ich bedanke mich im Namen des Allgäuer Hilfsfonds beim gesamten Abiturjahrgang des Gymnasiums Marktoberdorf herzlich für diese großzügige Unterstützung. Die Spende kommt Menschen in unserer Region zugute, die auf Hilfe angewiesen sind.“

Von der gesamten Spendensumme der Abiturientinnen und Abiturienten gingen 1.000 Euro an den Allgäuer Hilfsfonds. Dieser unterstützt Menschen aus der Region, die unverschuldet in Not geraten sind, an einer schweren Erkrankung leiden oder von anderen Schicksalsschlägen betroffen sind, die sie nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Er hilft dort, wo die Leistungen von Sozialbehörden, Arbeitsagentur oder Krankenkassen an ihre Grenzen stoßen.