Mittwoch, 30. September 2026
„Das Hallenbad wird sicher nie fertig.“ – „Die Kita-Plätze werden komplett willkürlich vergeben.“ – „Die Stadt baut ein Kneippbecken, obwohl eigentlich kein Geld vorhanden ist.“ So oder so ähnlich klingen die Gerüchte, die an den Kaufbeurer Stammtischen oder im Netz kursieren. Damit Bürgerinnen und Bürger künftig schnell und unkompliziert erfahren können, was tatsächlich hinter solchen Aussagen steckt, startet die Stadt Kaufbeuren die „Kaufbeurer Gerüchteküche“. Das neue Format gibt es künftig sowohl auf der Homepage der Stadt als auch in den sozialen Medien.
Die Stadtverwaltung greift Fragen und Gerüchte auf, die in der Stadtgesellschaft kursieren. Sie stößt beispielsweise in Social-Media-Gruppen auf Diskussionen, hört Fragen aus der Bürgerschaft oder nimmt Themen auf, die immer wieder angesprochen werden.
Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Wir wollen die Fragen der Bürgerinnen und Bürger nicht im Raum stehen lassen, sondern transparent erklären, was dahintersteckt. Mit der ‚Kaufbeurer Gerüchteküche‘ schaffen wir einen direkten und unkomplizierten Weg, um Informationen bereitzustellen, Missverständnisse auszuräumen und Fake News zu widerlegen.“
Dabei können auch die Kaufbeurerinnen und Kaufbeurer selbst mitmachen: Wer von einem Gerücht gehört hat oder eine Frage zu einem Thema hat, kann sich direkt an die Pressestelle der Stadt wenden. Eine kurze E-Mail an pressestelle@kaufbeuren.de genügt. Die Antworten werden anschließend für alle zugänglich auf der städtischen Homepage unter kaufbeuren.de und ergänzend über die Social-Media-Kanäle der Stadt veröffentlicht.
Die Stadt Kaufbeuren ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf: Was wird in Kaufbeuren gerade erzählt? Was wollten Sie schon immer einmal genauer wissen? Schicken Sie Ihre Frage an die Pressestelle – vielleicht landet sie schon bald in der „Kaufbeurer Gerüchteküche“.
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